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Stiftung Warentest: Elf Browser im Test

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Der Browser öffnet am Computer die Tür in dir riesige Welt des Internets, doch nicht alle sind schnell oder sicher, Stiftung Warentest hat jetzt elf Browser genauestens geprüft und kam zu einem eindeutigen Ergebnis beim Browser Test 2014: Das beste Angebot liefert Google mit Chrome, aber auch Apples Browser Safari schneidet gut ab.

Google Chrome (Note 1,8)

Die Prüfer von Stiftung Warentest hätten kaum Schwächen bei dem Browser von Google entdeckt, schreibt das Magazin Stern. Chrome ist am schnellsten, auch wenn das dem User im Vergleich zu anderen Browsern kaum auffallen dürfte. Außerdem sei die Programmoberfläche sehr übersichtlich. Man müsse kein Profi sein, um sie intuitiv bedienen zu können, auch Gelegenheitssurfer würden dies schnell schaffen. Google liegt sowohl beim Betriebssystem Windows als auch bei MacOSX vorn.

Opera (Note 2,0)

Opera ist ein Browser aus Norwegen, der sich im Alltag bewährt hat. Die Schnelligkeit ist gut und zufriedenstellend, allerdings kritisierten die Prüfer von Stiftung Warentest, dass das Funktionsangebot nicht besonders groß sei. Der Browser sei außerdem nicht so einfach zu handhaben, wie etwa Google Chrome.

Firefox (Note 2,1)

Mit dem Firefox von Mozilla hatten die Tester die gleichen Probleme wie mit Opera. Auch hier sei das Funktionsangebot nicht so überragend und die Handhabung zu schwer. Allerdings punktet Mozilla mit einer Menge Add-Ons, die das Surfen abwechselungsreicher und bunter machen. Dennoch kommt der Firefox nicht über Platz 3 bei dem Browser-Test von Stiftung Warentest hinaus, auch wenn es für viele User der beliebteste Browser ist.

Apple Safari (Note 2,2)

Dieser Browser ist auf jedem Apple Mac vorinstalliert. Stiftung Warentest bemängelt, dass sich Einstellungen nicht ganz so leicht vornehmen lassen, wie bei anderen Browsern. Dafür können per Cloud geöffnete Webseiten, Favoriten und der Browserverlauf mit anderen iOS-Geräten wie iPhone und iPad synchronisiert werden.

Internet Explorer (Note 2,8)

Der Internet Explorer ist wohl der bekannteste Browser, weil er auf jedem PC vorinstalliert ist. Bei Stiftung Warentest reicht es allerdings nur für Platz 4. Der Browser sei sehr unsicher, meinen die Prüfer. Sie hätten eine Menge Sicherheitslücken entdeckt. Außerdem seien die Einstellungen viel zu kompliziert zu bedienen.

Browser in the Box (Note 3,5)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie empfiehlt diesen Browser. Wer ihn nutzt, muss allerdings Geduld mitbringen. Da der Browser auf einem virtuellen Computer auf Linux-Basis Startet und sonst vom übrigen System abgekoppelt ist, dauert der Seitenaufbau sehr lange. Das ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß und sorgt für eine schwache Benotung von Stiftung Warentest.

Maxthon und Iron

Diese Browser seien nicht zu empfehlen, weil Schutzmaßnahmen gegen Schadsoftware komplett fehlen. Sowohl Maxthon als auch Iron hätten bei einem Text keinerlei virus-verseuchte Software erkannt, heißt es bei Stiftung Warentest.

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