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PlayStation Vita: Der PSP-Nachfolger

Der Name für den Nachfolger der PlayStation Portable steht fest, Sony präsentierte ihn auf der Spielemesse E3 in Los Angeles. Der Follow-Up für die PSP wird PlayStation Vita heißen. Dabei soll der Name Programm sein, wie Kazuo Hirai, Präsident und CEO von Sony Computer Entertainment, sagte.

Die PlayStation Vita soll die Grenzen zwischen Realität und interaktiver Unterhaltung verschwimmen lassen, meint Hirai. 'Denn Vita bedeutet Leben.' Sony wählte den Namen 'Vita', weil er packendes Gaming-Erlebnis und soziale Verbindungen in der realen Welt perfekt kombinieren würde.

Damit schafft Sony nach Wochen endlich mal wieder positive Neuigkeiten, fernab von Hacker-Schreckensmeldungen. Die PlayStation Vita hat zwei Joysticks und einen fünf Zoll großen Multitouch-OLED-Screen. Dazu verfügt die neue Handheld von Sony noch über zwei Kameras. Auch die Rückseite hat einen Touchscreen, über den sich Spiele steuern lassen.

Mit 960 mal 544 Bildpunkten ist die Playstation Vita viermal so groß wie sein Vorgänger. Zum Weihnachtsgeschäft will die japanische Firma mit der PlayStation Vita auftrumpfen. Die Version mit WLAN soll laut der Techniker-Website zdnet.de 249 Euro kosten. Die neue tragbare PlayStation mit UMTS soll 299 Euro kosten.

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