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Noch kleiner geht kaum - die Typhoon MO-100-Mouse

Die Typhoon MO-100, die der Peripherie-Hersteller auf der gerade zuendegegangenen IFA in Berlin vorgestellt hat, setzt auf Reduktion und Minimalismus. Die kabelgebundene PC-Mouse ist kaum größer als eine herkömmliche Ein-Euro-Münze, ihre Grundfläche entspricht genau drei auf zwei Zentimeter. Auf dieser Minioberfläche schafft es Typhoon zwei Tasten unterzubringen.

Angeschlossen wir die Typhoon Nano-Mouse per Plug & Play an einem normalen USB-Port. Im Kabel der Mini-Mouse befindet sich zudem ein praktischer Kabelroller, der nicht nur für den passgenauen Abstand zum Notebook ohne lästiges Kabelgewirr sorgt. Mit seiner Hilfe lässt sich die Nano- Mouse auch in der Tasche eines Hemdes bequem unterbringen. Die nano-Mouse von Typhoon ist vor allem praktisch, wenn man viel unterwegs ist, und ein Auge auf überschüssiges Gepäck haben muss, oder einem zum Arbeiten, wie beispielsweise im Zug, nicht viel Platz zur Verfügung steht.

Die Bedienung der Nano-Mouse von Typhoon scheint einiges an Übung zu erfordern. Obwohl die Mouse auf der IFA zu sehen war und bereits im Handel erhältlich ist, hat noch kein namhaftes Computermagazin die Nano-Mouse von Typhoon im Einsatz getestet. Trotz eines sehr sensiblen optischen Sensors mit einer Auflösung von 1000 dpi erscheint es mehr als fraglich, ob sich die Mouse wirklich benutzen lässt. Schließlich kann man nur die Fingerspitzen des Zeige- und Mittelfingers benutzen, um die Nano-Mouse und damit den Mousezeiger zu bewegen. Typhoon beteuert aber, dass die Nano-Mouse MO-100 sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet sein soll. Auf ihrer Website hat das Unternehmen jedenfalls schon den Preis für das Gadget gesenkt, nur noch 13,49 Euro kostet dort die Typhoon Nano-Mouse.

Bild: de.typhoon.eu

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