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Nintendo 3DS: Eine Spielerevolution?

Mit der Nintendo 3DS geht die japanische Firma ganz neue Wege. Es wird die erste Konsole im Taschenformat sein, die Spiele in 3D abspielen kann. Und das völlig ohne zusätzliche Brille. Aber Innovation ist nötig: Denn die Konkurrenz im Bereich der portablen Spielkonsolen ist groß.

Nintendo hat Erfahrung mit dem Zockvergnügen für unterwegs. Der Gameboy war eine Weltsensation und auch die DS-Konsole war weitestgehend konkurrenzlos. Nintendo sprach damit Kinder und Senioren an. Gruppen, die von anderen Firmen vernachlässigt wurden. Doch das Alleinstellungsmerkmal blieb nicht ewig.

Inzwischen bieten Smartphones ein ähnliches Spielvergnügen für unterwegs für weniger oder gar kein Geld. Und auch Sony hat mit der PlayStation Portable ein Konkurrenzprodukt etabliert. Deswegen musste sich Nintendo etwas einfallen lassen. Und tat dies auch: Die Nintendo 3DS bietet Spielspaß in 3D – und das ohne zusätzliche Brille.

Ab dem 25. März wird sie auf dem Markt sein. Mit 25 Titeln zwischen Mario Kart und Ballerspielen. Experten brechen in Jubel aus, wenn sie über die 3D-Technik der 3DS reden. Man könne in die Welt auf dem Bildschirm fast hinein greifen. Preismäßig geht Nintendo auch nicht besonders in die Höhe. Mehr als 250 Euro sollte es nicht werden, vermeldet die Süddeutsche. In Japan kostet sie umgerechnet 225 Euro, in den USA sogar nur 185 Euro. Nur ein Problem wurde noch nicht gelöst: Nintendo rät, dass Kinder unter sechs Jahren nicht mit der Nintendo 3DS spielen sollten und auch Erwachsene klagten schon über Schwindelgefühle durch den 3D-Effekt.

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