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Nichts Neues: Apple präsentiert iPad Air und iPad Mini mit Retina-Display

Die große Überraschung blieb aus: Apple präsentierte am Vorabend ein leichteres iPad, fortan iPad Air genannt und das neue iPad Mini mit hochauflösendem Retina-Display zur herbstlichen Keynote 2013. Die technischen Errungenschaften entsprachen zumeist den kolportierten Erwartungen gut informierter Blogger. Richtungsweisende Neuerungen wurden in San Francisco nicht präsentiert.

Die überraschendsten Vorstellungen von Apple-Chef Tim Cook zur herbstlichen Keynote 2013 in San Francisco waren zwei weiterentwickelte Tablets: Das dünnere und leichtere iPad Air und das iPad Mini, ab jetzt mit hochauflösendem Retina-Display.

Die Keyfactszum Verkaufsstart ab dem 1. November hier im Überblick:

iPad Air

  • Displaygröße blieb unverändert bei 9,7 Zoll
  • neues Design: dünner (7,5 mm) und leichter (469 g) als das Vormodell
  • Kameraauflösung: 5 Megapixel und Videoaufnahmen in 1080p
  • WLAN-Modul erstmals mit Mimo für höheren Datendurchsatz
  • A7-Prozessor mit 64 Bit-Technologie wie im iPhone 5S
  • Preis: je nach Ausstattung zwischen 479 Euro (16 GB, WLAN) und 869 Euro (128 GB, LTE)
  • iPad Mini

  • Displaygröße blieb unverändert bei 7,9 Zoll
  • hochauflösendes Retina-Display (2048 × 1536 px) wie bei den "großen" iPad’s
  • leichter (331 g) als das Vormodell
  • WLAN-Modul erstmals mit Mimo für höheren Datendurchsatz
  • A7-Prozessor mit 64 Bit-Technologie wie im iPhone 5S
  • Preis: je nach Ausstattung zwischen 389 Euro (16 GB, WLAN) und 779 Euro (128 GB, LTE)
  • Ungewöhnlich und für manch einen überraschend kommt die künftige Preisstrategie von Apple, verbilligt das bisherige iPad 2 für 379 Euro und das bisherige iPad Mini für 289 Euro weiterhin anzubieten.

    Außerdem ist OS X Mavericks, die zehnte Version des Mac-Betriebssystems, kostenlos ab heute im Mac App Store erhältlich und kann ab Snow Leopard, Lion oder Mountain Lion geupgradet werden. Die detaillierteren Systemanforderungen sind über die Apple-Website ersichtlich. OS X Mavericks führt "bedeutende neue Apps und Features" ein, preiste Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering von Apple an. "Wir möchten, dass jeder Mac-Nutzer die neuesten Features, die fortschrittlichsten Technologien und den besten Schutz erleben kann."

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