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Microsoft bringt KIN-Smartphones auf den Markt

Lange Zeit wurde hin und her spekuliert, nun beendete Microsoft selbst alle Gerüchte und präsentierte tatsächlich seine ersten beiden eigenen Smartphones. Zwei an der Zahl sind es geworden, und sie hören auf die Namen KIN One und KIN Two, zwar nicht gerade einfallsreich, dafür aber soll beste Technik in den neuen Alleskönnern stecken.

Auf einer Pressekonferenz in San Francisco präsentierte der Konzern seine Einstiegsmodelle in den Smartphone-Markt. Entwickelt und gebaut werden die Geräte in Zusammenarbeit mit japanischen Hersteller Sharp, in den USA kommen die Touchscreen-Handys dann noch in diesem Sommer in die Läden.

Und die Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen: Das kleinere KIN One hat eine ovale Form, besitzt über einen Slider eine volle QWERTZ-Tastatur, eine 5 Megapixel-Kamera, WLAN, UMTS, Bluetooth und einen internen Speicher von 4 MB. Das KIN Two hingegen ist deutlich größer, der Slider öffnet sich seitlich und ermöglicht so ein deutlich größeres Display als bei dem kleinere KIN One. Dazu verfügt es über eine 8 Megapixel-Kamera und einen größeren Speicher.

Microsoft setzt mit seinen KIN-Modellen im ganz großen Stil auf das Social-Network – die ganze Werbekampagne zielt bislang auf die optimierte Nutzung von Facebook, Twitter und Co ab. Darüber hinaus entwickelte Microsoft zahlreiche neue Anwendungen, mit denen Daten und Informationen noch effektiver ausgetauscht werden können, viel ist hierüber aber noch nicht bekannt. Verkaufsstart der KIN-Smartphones von Microsoft ist in Deutschland wohl Herbst 2010.

Die Social-Network-Kampagne von Microsoft

Quelle: Chip.de
Bild: Abul Hussain(Flickr), YouTube

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