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Mark Zuckerberg nutzt die Privatssphäre auf Google Plus

Man muss ja mal schauen, was der Komkurrent so macht, dachte sich wohl Mark Zuckerberg und hat sich unmittelbar nach dem Start der Betaphase von Google Plus einen Account zugelegt. Der Gründer von Facebook, Verfechter von laschen Privatssphäreneinstellungen, hat sein Profil dabei auf maximale Privatssphäre eingestellt.

Dass es sich bei dem Mark Zuckerberg auf Google Plus auch tatsächlich um den wirklichen Facebook-Gründer handelt, das hat Robert Scoble, ein Bekannter von Zuckerberg, auf seinem Twitter-Account bestätigt. Als Heimatort gab der Facebook-Vater Palo Alto in Kalifornien an, er lud ein Foto hoch und beschrieb sich mit dem Satz: 'I make things'.

Binnen kürzester Zeit entwickelte sich das Google Plus-Profil zum Renner. Kein anderes Profil wurde häufiger in Circles eingetragen, als das von Zuckerberg. Auch die Google-Gründer Sergej Brin und Larry Page hatten nicht so großen Erfolg mit ihren Google Plus-Profilen. Laut der Zeitung 'The Inquirer' habe Zuckerberg bereits mehr als 21.000 Follower.

Allerdings benimmt er sich auf Google Plus so, wie er es von seinen Facebook-Usern eigentlich nicht will. Die Privatssphäre auf dem Social Network von Google hat er nämlich auf maximal eingestellt. Zuckerberg möchte wohl Ruhe. An sich plädiert er dafür, Privatssphäre neu zu definieren. Er halte weniger Privatssphäre für modern. Auf Google Plus benimmt sich Mark Zuckerberg aber ganz altmodisch.

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