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Jumo, das wohltätige soziale Netzwerk

Chris Hughes, ein Mitbegründer von Facebook, startete nun 'Jumo', das soziale Netzwerk, das wohltätige Organisationen und Privatpersonen zusammen bringen will. Die Website ist allerdings kein Non-Profit-Projekt, sondern finanziert sich aus Spenden und Werbung.

Ob Brunnenbau in Afrika oder Aids-Aufklärung in den USA – auf dem sozialen Netzwerk Jumo bekommen Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt die Möglichkeit, ihre vielfältigen Projekte vorzustellen. Wer bei Jumo angemeldet ist, kann dann den Verlauf der Projekte verfolgen, sich Twitter-Meldungen oder Videos ansehen und Kommentare hinterlassen. In dem wohltätigen sozialen Netzwerk kann außerdem jeder sehen, welche Hilfsorganisationen seine Kontakte beobachten.

Wer sich bei Jumo anmelden möchte, braucht zunächst mal einen Facebook-Account. Dieser hat dann Zugriff auf alle Daten des Users. Datenschützer könnten hier ein Problem sehen, denn einerseits soziale Verantwortung einfordern und unterstützen und andererseits alle persönlichen Daten einfordern, das passt irgendwie nicht zusammen.

Man kann über Jumo auch an die Organisationen spenden, allerdings nur an solche, die steuerbefreit sind. Das Spenden sammeln sei aber nicht das Ziel des sozialen Netzwerkes, meint Gründer Chris Hughes laut mashable.com. Das Social Network Jumo soll Kontakt zwischen Interessierten und Hilfsorganisationen herstellen.

Bild: Jumo Blog

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