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IFA in Berlin: Diese Technik-Trends müssen sie kennen!

Die IFA startet! Am 6.9.2013 gehts los in Berlin und für sechs Tage können Technik-Neuheiten vom Publikum bestaunt werden. Die Presse hat vorab schon mal Zutritt erhalten und am gestrigen Mittwoch die Technik-Highlights der Zukunft sehen dürfen.

Und das sind sie, die Technik-Trends in diesem Jahr:

Internetfähige Smart-TVs:
Die Ultra High Definition (UHD) gabs auch schon im letzten Jahr, aber 2013 gibt es die ersten UHD-TV-Geräte mit 3840 mal 2160 Pixel (4K). Außerdem sollen die Fernseher äußerst smart sein: Sie sind internetfähig und können genau wie Computer, Tablet oder Smartphone mit dem Internet verbunden werden sowie eigene Apps abspielen. Bisher waren die Geräte kompliziert in der Bedienung. Das, sowie die Funktionen allgemein, soll sich laut Branche nun stark verbessert haben.

So schick die neuen Fernseher auch sind, die Preise sind verdammt hoch: Hersteller wie LG, Samsung, Sony oder Toshiba verlangen für ein einen 55 Zoll großes UHD-TV-Gerät um die 5000 Euro. Bei den 85 Zoll großen Geräten ist der Preis geradezu utopisch: 20 000 Euro kostet das große Modell von Toshiba und 35 000 Euro das von Samsung. Nur der chinesische Hersteller Hisense will sein 50-Zoll großes UHD-Modell ab 2000 Euro anbieten.

Flexible Touch-Geräte:
Ein weiterer Trend sind flexible Geräte, die nur über die Touch-Funktion bedient werden: HP stellt mit dem Slate 21 einen All-in-one-Rechner mit Android vor. Das 399 Euro teure Gerät lässt sich flach auf den Tisch legen - fast so, wie ein Tablet. Auch Samsungs Multitouch-Monitor SC770 macht sich bei Bedarf flach - zum Spielen oder beim Bearbeiten von Fotos zum Beispiel. Asus treibt die Flexibilität mit seinem Transformer Book Trio an die Spitze: Verschiedene CPUs ermöglichen die Nutzung als Tablet, Notebook und als Desktop-Einheit.

Die Smart-Watch von Samsung:
Samsungs intelligente Multifunktions-Armbanduhr - die Galaxy Gear - ist eine der Hauptattraktionen der IFA: Der Super-Chronograf verfügt über einen 1,6 Zoll großen Farbbildschirm, eine Kamera im Armband und etwa 70 Apps. Die Gear kann aber nicht komplett eigenständig agieren - nur mit einem Smartphone oder einem Tablet ist die Uhr auch wirklich richtig "smart". Und dann kann sie so einige Funktionen steuern, für die man sonst das Smartphone aus der Tasche hätte ziehen müssen.

Bilder der Samsung Smartwatch

Samsung präsentiert neben der Galaxy Gear auch den Curved TV, einen nach hinten gewölbter Fernseher sowie das sogenannte Multi View: Zwei Zuschauer können bildschirmfüllend zwei unterschiedliche Programme ansehen - hochauflösend oder in 3D. Voraussetzung dafür sind je eine Brille und Kopfhörer, für den Ton. Für Paare die oft streiten was im TV geschaut wird, ist das eine echte Innovation.

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