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iCloud: Apple nennt erstmals Preise

Mit dem Start der Betaversion des neuen Dienstes iCloud beginnt Apple eine neue Ära, denn damit gehört der Clouddienst MobileME langsam der Geschichte an. Und nun nennt Apple auch zum ersten Mal Preise und verrät seinen Usern, was der neue Service in der Cloud denn kosten soll.

Mit iCloud können Apple-User nun Dateien, Apps, Anwendungsdaten und Musik zwischen iOS-Geräten, Macs und PCs synchronisieren. Die kürzlich gestartete Beta-Version bietet Zugriff auf E-Mails, Kontakte, Termine und das Tool 'Mein iPhone suchen'. Der neue Dienst korrespondiert auch mit iWork, so dass auf iOS-Geräten erstellte Keynotes oder Pages auch auf iCloud gespeichert werden können.

Doch was soll das neue Feature kosten? Apple nennt nun erstmals Preise. ICloud-Nutzer bekommen standardmäßig 5 GB zusätzlichen Online-Speicher. Für 20 Dollar im Jahr gibt es 10 GB zusätzlich. Wer 20 GB mehr benötigt, muss 40 Dollar bezahlen und 50 GB kosten 100 Dollar jährlich. Wer sich eine Erweiterung zulegt und dann merkt, dass es doch zuviel ist, der kann innerhalb von 15 Tagen alles rückgängig machen, das Geld gibt es von Apple zurück.

Diese Speichererweiterungen gelten für ein Jahr und werden als Abonnement angeboten, das sich automatisch um ein weiteres Jahr verlängert. Innerhalb von 45 Tagen nach der Verlängerung kann das Abo aber noch gekündigt werden. Die Jahresgebühr erstattet Apple dann komplett.

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