Google Plus: Was ist anders als bei Facebook?

Das neue Google Plus ist derzeit in aller Munde, Analysten und Experten sehen schon das Ende von Facebook voraus und ein neues Zeitlalter der Ära der Social Networks beginnen. Doch was macht das Google-Netzwerk so besonders? Es sind oft nur Kleinigkeiten, die es von Facebook unterscheidet, aber sehr nützliche Kleinigkeiten.

Die Schweizer IT-Website computerworld.ch hat Google Plus nun getestet und veröffentlichte ein paar interessante Unterschiede. So können Statusmeldungen in dem neuen sozialen Netzwerk im Nachhinein korrigiert werden. Bei Facebook musste man die Meldung löschen und noch mal neu schreiben, sobald man einen Fehler entdeckt hatte.

Die Freundeslisten sind bei Google Plus anders organisiert als bei Mark Zuckerbergs Plattform. Bei Facebook sind alle Freunde in einer Liste. Beim Google-Netzwerk gibt es die sogenannten Circles. Das heißt jeder kann seine Listen organisieren und verschiedene Circles wie 'enge Freunde', 'Arbeitskollegen', 'Familie' oder 'flüchtige Bekannte' anlegen. In den Einstellungen kann dann bestimmt werden, welche Inhalte welcher Circle zu sehen bekommt. Also kann man bei Google Plus mit seinem Chef befreundet sein, die Partyfotos in betrunkenem Zustand muss er aber trotzdem nicht sehen dürfen.

In dem Feature 'Sparks' kann jeder User seine persönlichen Interessen eintragen. Dort bekommt man dann passende Webinhalte, die auf die Interessen zugeschnitten sind. Im 'Hangout' ist es möglich, sich in einen Raum zu platzieren und seinen Freunden mitzuteilen, dass man Interesse an einem Chat hat. Bei Facebook gibt es nur die starre Online- oder Offline-Funktion. Dort wird man dann oft angesprochen, ohne dass man es will. Und im Offline-Modus sieht man nicht, wer sonst online ist. Für Google Plus wird es außerdem eine Menge Apps geben.

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