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Rubik-Würfel: Google Doodle für den Zauberwürfel Erfinder Ernő Rubik

  • Screenshot Google

Ein Google Doodle für den Rubik-Würfel: Der ungarische Bauingenieur und Architekt Ernő Rubik erfand vor 40 Jahren den bekannten Zauberwürfel. Dieser wurde nach ihm benannt und erlangte in den 1980er Jahren Kultstatus - kaum jemand, der nicht versucht hat, das Rätsel zu lösen und kaum jemand, der nicht daran verzweifelt wäre.

Der Erfinder des Zauberwürfels, Ernő Rubik, erklärte damals in der Sendung "Der große Preis", er wolle seinen Studenten die Möglichkeit geben, mit dem dreidimensionalen Geduldsspiel das räumliche Denkvermögen zu trainieren. Sein Zauberwürfel wurde dann aber weltweit populär und im Jahr 1980 wurde der der Rubik-Würfel mit dem Sonderpreis des Kritikerpreises "Spiel des Jahres" als "Bestes Solitärspiel" ausgezeichnet.

Google widmet dem legendären "Rubik's Cube" am heutigen Tag, dem zum 40. Geburtstag des Rubik-Würfels ein animiertes Doodle. Auf der Google Startseite kann man den Würfel virtuell bearbeiten - mit einem integrierten Zähler, der aufzeigt wie viele Versuche man braucht, um das Rätsel des Zauberwürfels zu lösen.

Wie kann man den Rubik Würfel lösen?

Zum Lösen des Zauberwürfels gibt es diverse Strategien, teilweise ähneln sich diese, sie können sich aber auch stark voneinander unterscheiden. Es gibt sogar Wettbewerbe, in denen die beste, schnellste oder kreativste Zauberwürfel Lösung gesucht wird, das nennt sich dann Speedcubing. Am allerwichtigsten neben dem Drehen, Kippen und Algorithmen anwenden ist immer nur eines: Geduld.

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