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Gefahrloses legales Graffiti mit der neuen WiiSpray

Zahlreiche Eltern- und Erwachsenengenerationen sind schon an den Graffiti-Schmierereien ihrer Kinder verzweifelt, dabei könnte die Rettung WiiSpray heißen. Keine Graffitis mehr, die das eigene Haus vollkommen überziehen oder saftige Geldstrafe wegen der Beschädigung öffentlichen Eigentums, da die lieben Kinder beim Besprühen von öffentlichen Gebäuden erwischt wurden.

Wie Gizmodo.de jetzt berichtete, entwickelten die Studenten Martin Lihs und Frank Matuse an der Universität Weimar einen Wii-Controller so um, dass er sich als virtuelle Sprühdose eignet – die WiiSpray ward geboren. Mit dem als Diplomarbeit gedachten Prototyp könnte bei Serienreife bald legal und angstfrei der Graffiti-Kunst nachgegangen werden.

Benötigt wird für den Spaß dann nur ein handelsüblicher Computer und ein passender Bildschirm. Einschränkend aber muss natürlich hinzugefügt werden, dass das Spray-Vergnügen auch entscheidend von der Größe des Bildschirms abhängen wird. Und wer kann sich schon einen riesigen TFT-Bildschirm für mehrere tausend Euro leisten, auf dem das Graffiti auch lebensgroß entstehen könnte. Vielleicht aber ist die WiiSpray dann noch immer günstiger als die Reinigung öffentlichen Eigentums…

Der WiiSpray-Teaser

Bild: WiiSpray.com

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