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Gaming Notebooks - Niemand braucht mehr auf das Spielen unterwegs zu verzichten

Notebooks setzen sich als Alternative zum stationären PC immer weiter durch. Sie werden leistungsstärker und können für die Mehrzahl der normalen Internetnutzer den Computer samt Tisch und Monitor ersetzen. Mit Gaming Notebooks braucht niemand auf das Spielen unterwegs zu verzichten. Wie gut das Spielen funktioniert, entscheidet auch die eingebaute Grafikkarte.

Bei den Marken-Notebooks ist eine Grafikkarte AMD 5870 das beste im aktuellen Angebot. Ein 15,6-Zoll Notebook gibt es unter 1.000 Euro in der MSI GX660R-Reihe. Da hier in der Regel Dualcore Prozessoren eingebaut sind, die Grafikkarte jedoch stark genug für den leistungsstärkeren Quadcore ist, wird der Kauf vom MSI GX660R-i7447LWP empfohlen. Dieses Notebook-Modell gibt es mit einem Core i7-740QM ab 1.000 Euro.

Ein größeres Gaming-Notebook mit der AMD 5870 steht mit dem 17,3 Zöller Asus G73JH-TY225V zur Verfügung. Auch hier ist der Prozessor Corei7-740QM eingebaut, dazu gibt es zwei Festplatten (jeweils 500 GB) und ein Blu-ray-Laufwerk. USB-Ports gibt es in vier, USB3.0 fehlt ebenso wie eSata.

Besonders starke Notebooks offerieren kleinere Laptopschmieden. Hier werden im Gegensatz zu den massenhaft produzierten Notebooks von Herstellern wie Asus, Acer und MSI billige Grafikchips nie Verwendung finden. Einige der gebauten Modelle gibt es nur für kurze Zeit. Bei den meisten Notebooks kann zum Beispiel der Prozessor, der Arbeitsspeicher oder die Festplatte individuell angepasst werden. Interessenten finden bei Unternehmen wie Deviltech oder Schenker ebenso Informationen und Angebote wie bei Alienware (Gaming-Ableger von Dell) oder Notebookguru.

Stellt sich die Frage, lohnt sich ein spielefähiges Notebook. Wirtschaftlich betrachtet, lautet die Antwort nein. Für eine Entscheidung im Vergleich zum Desktop-PC kann eine gewisse Stromeinsparung nicht als Vorteil angesehen werden. Für knapp 600 Euro gibt es einen leistungsstarken Computer zum Spielen für zu Hause, den auch ein 1.500 Euro Notebook nicht toppen kann.

Potentielle Käufer betrachten unbedingt die Notebook-Grafikchips genauer. Diese tragen oftmals gleiche oder ähnliche Bezeichnungen wie die Grafikkarten im Desktopbereich. In der Leistung sind sie deutlich schwächer. Eine Grafikkarte AMD 5870 für Notebooks ist nur so stark wie die AMD 5770 für Desktop-Rechner. Dabei kostet ein Notebook mit einer solchen Karte das Doppelte wie ein gleichstarker Desktop-PC.

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