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Flinc, die Online-Mitfahrzentrale

Ab sofort soll Carsharing viel einfacher werden, eine Seite im Internet macht es möglich, denn über Flinc können nun Fahrer und potentielle Mitfahrer in Kontakt treten. Eine Software errechnet so ziemlich alles, was für die Fahrt nötig ist. Die klassische Mitfahrzentrale soll es aber nicht sein.

Im Jahr 2008 hatten fünf Studenten der Hochschule in Darmstadt die Idee zu Flinc während einer Projektarbeit. Zwei von ihnen machten sich dann nach erfolgreichem Abschluss 2010 selbstständig. Der Gründer und ehemalige Geschäftsführer der Unternehmensberatung DENC AG Klaus Dibbern stieß als erfahrener Unternehmer dazu und leitet Flinc seitdem.

Das Ziel der Website ist es, dass Fahrer von kurzen Strecken Mitfahrer bekommen. Zusammen können sie sich dann die Fahrtkosten teilen. Gleichzeitig werden die Straßen dadurch leerer. In einem integrierten sozialen Netzwerk können sich Fahrer und Mitfahrer suchen und kennen lernen. Eine Software macht dann Vorschläge für die Strecke und Zwischenstopps.

Bei Flinc geht es aber nicht darum, die klassische Mitfahrzentrale ins Internet zu hieven. Denn die neue Website konzentriert sich nicht auf die Vermittlung von Mitfahrern, die nach stundenlanger Fahrt in eine andere Stadt wollen. Es geht eher um die kurzen Strecken. '80 Prozent aller gefahrenen Strecken sind weniger als 40 Kilometer lang', sagt Klaus Dibbern. Flinc startet nun nach einer erfolgreichen Testphase.

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