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FIFA 2013: Mehr Spielspaß und mehr Schutz gegen Hacker

Wenige Wochen müssen sich Fans der Fußball-Simulation FIFA noch gedulden, dann kommt der neueste Ableger FIFA 2013 auf den Markt. Jahr für Jahr sind Gamer gespannt, was die Macher des erfolgreichen Franchise ändern werden. Oft ist es nicht viel und das Spiel wird nur an manchen Stellen modifiziert. Dem Erfolg tut dies aber keinen Abbruch.

Üben während des Ladevorgangs

Oft wird bei dem Franchise nur die Grafik verbessert. Diesmal haben die Macher aber das Spiel noch dahingehend modifiziert, dass es für Hacker schwieriger zugänglich ist. FIFA 12 bekam es mit einigen Hacks zu tun. Frank Gibeau, der Präsident von EA Sports, gab deswegen bei der Gamescom in Köln bekannt, dass die Firma den Hackern nun den Kampf angesagt habe. Welche Sicherheitsmaßnahmen genau geplant sind, wollte Gibeau noch nicht bekannt geben.

Revolutionär war die Maßnahme, während der Ladezeiten dem Spieler die Möglichkeit zu geben, ein wenig mit dem Ball zu tricksen. Das verkürzte den bei FIFA-Spielen doch oft sehr langen Ladevorgang. Dieses Feature wurde bei FIFA 2013 weiter ausgebaut. Der Gamer kann nun sogenannte Skill Challenges absolvieren, während das neue Spiel lädt. Dabei geht es darum, den Umgang mit dem Ball zu erlernen. Das Leder muss über eine Mauer aus Pappkameraden in den Winkel geschossen werden oder es geht darum, leere Eimer zu treffen. Dribbling um Slalomstangen gehört ebenfalls dazu, genau wie zielgenaues Passen. Während FIFA 13 also lädt, ist der Spieler quasi im Trainingslager.

Die FIFA-Spieleserie feiert im nächsten Jahr ihren 20. Geburtstag. Seit 1993 kommen die Spiele für Spielkonsole und PC auf den Markt. Früher hießen sie auch FIFA Football und FIFA Soccer. Inzwischen reicht die Bezeichnung FIFA plus die entsprechende Jahreszahl und schon weiß jeder Bescheid, was gemeint ist. Jahr für Jahr kommt ein neuer Ableger heraus. Zu Welt- und Europameisterschaften bringt die Produktionsfirma EA Sports ebenfalls auf die globalen Großturniere zugeschnittenen Spiele auf den Markt.

Ein Weltstar, ein deutscher Spieler auf dem Cover

EA Sports hat alle Lizenzen für Spieler, Teams und vielen Stadien. Deswegen ist der Spielspaß bei der FIFA-Reihe realistischer, als etwa beim großen Konkurrenten Pro Evolutions Soccer, bei dem der ein oder andere reale Spielername und dazu viele Fantasienamen auftauchen. Bei FIFA 2013 werden aber Lionel Messi und Co. auflaufen. Und der Argentinier wird für die nächste Ausgabe der Spieleserie die Werbefigur sein und das Cover des Spiels zieren. Vor ihm waren schon Weltstars wie Ronaldinho, Thierry Henry, Wayne Rooney oder Edgar Davids abgebildet. Dazu kommt meist noch ein deutscher Profi für den Markt hierzulande. Lukas Podolski, Mats Hummels, Miroslav Klose, Bastian Schweinsteiger und Mesut Özil fanden sich schon auf dem Cover einer FIFA-Ausgabe wieder. Ob für FIFA 13 auch ein deutscher Spieler auf dem Cover landet, steht noch nicht fest. Wir werden es erfahren, wenn das Spiel am 27. September auf den Markt kommt. Es wird für PS3 (mit einer Version für Move), für Xbox 360 (mit einer Version für Kinect) und für den PC erhältlich sein.

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