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Facebook – Wie funktioniert das eigentlich?

Facebook ist das erfolgreichste Social Network in der Geschichte des Internets. Und auch wenn weltweit über 500 Millionen und in Deutschland über 15 Millionen Menschen dort registriert sind, wissen vielleicht nicht alle, was ein soziales Netzwerk oder Facebook ist. Hier werden nun die wichtigsten Details erklärt.

Facebook gehört zu der Gruppe der sozialen Netzwerke. Social Networks sollen Bekannte, Freunde und auch Unbekannte im Internet miteinander verbinden und so die Kommunikation vereinfachen. Das von Mark Zuckerberg erfundene Facebook ist das bislang erfolgreichste soziale Netzwerk mit seinen 500 Millionen Mitgliedern auf der ganzen Welt.

Bei Facebook geht es darum, sich mit anderen Menschen zu vernetzen, Informationen oder Bilder auszutauschen. Um daran teilnehmen zu können, muss erst ein Account angelegt werden. Das ist wie bisher alles auf Facebook kostenlos. Hat man sich angemeldet, kann jeder sein Profil individuell gestalten. Ein Profilbild kann hochgeladen werden und jeder kann entscheiden, welche Informationen (wie z.B. Geburtstag, Wohnort, Schulabschluss, Arbeitgeber, Interessen) er von sich preisgibt.

Nun geht es darum, seine Freundesliste auszuweiten. Facebook-Nutzer können eine Freundschaftsanfrage an andere Nutzer stellen. Wird diese beantwortet, so ist man miteinander vernetzt. Nun können auf der eigenen Pinnwand Informationen ausgetauscht oder veröffentlicht werden. Außerdem können dort Videos, Bilder oder andere Webseiten veröffentlicht werden. Es können dann Kommentare zu den veröffentlichten Inhalten gesetzt werden, so dass eine Diskussion entstehen kann.

Wer welche Informationen sieht und wer die eigenen Infos kommentieren darf, das kann jeder individuell für sich einstellen. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Verunglimpfungen etwa über den eigenen Arbeitgeber sollten nicht auf Facebook gepostet werden. Denn die sind dort dann gespeichert und können den Arbeitgeber schließlich erreichen. Auch sollte immer gewissenhaft ausgewählt werden, welche Bilder man von sich selbst online stellt. Fotos im volltrunkenen Zustand von der letzten Party mögen für die eigenen Freunde zwar lustig und harmlos sein, aber bei einer eventuellen Bewerbung könnte sich der potentielle Arbeitgeber dann informieren und er könnte diese Bilder sehen. Das macht nicht den besten Eindruck.

Außerdem wird Facebook inzwischen von Organisationen, Bands, Firmen und Vereinen genutzt. Es können so genannte Fanseiten angelegt werden. Außerdem kann Facebook als Einladungstool für Veranstaltung genutzt werden. Aber auch hier sollte man vorsichtig sein. Die 16-Jährige Thessa aus Hamburg hat damit zuletzt schlechte Erfahrungen gemacht, als sie aus Versehen 16.000 Zusagen für ihre Geburtstagsparty hatte.

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