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'Hallo, Facebook' – 'Hallo, Papa'

Mark Zuckerberg ist ab sofort nicht mehr nur Namensgeber eines sozialen Netzwerks, sondern auch einer kleiner Ägypterin, denn deren Vater war so dankbar über die Hilfe der Social Networks beim Sturz von Präsident Mubarak, dass er sein Kind Facebook nannte.

Ein Novum in der noch kurzen, aber erfolgreichen Historie von Facebook. Das soziale Netzwerk tritt jetzt als Namensgeber für ein Kind auf. Ein kleines Mädchen in Ägypten wird aufwachsen und auf den Namen 'Facebook' hören. In Ägypten erlangt die Website damit so was wie Kultstatus.

Als die Demonstrationen in Ägypten los gingen, stellten die Verantwortlichen von Facebook sofort klar, dass das Social Network dem Volk unterstützend beistehen will. Auch Twitter schaltete sich mit ein. Über diese beiden Netzwerke wurden die zahlreichen Demos in den ägyptischen Städten organisiert.

Und wie die ägyptische Tageszeitung al-Ahram nun berichtet, ist ein Ägypter besonders glücklich über die Entwicklung in seinem Land. Seine Tochter hört nun auf den Namen Facebook. In Spanien dagegen machte eine Nonne eher negative Erfahrungen mit dem neuen Medium. Nach 35 Jahren im Kloster musste sie den Orden verlassen. Der Grund: Sie kommunizierte über Facebook zuviel mit der Außenwelt. In Ägypten, wo ein Vater sein Kind Facebook nannte, steht man den sozialen Netzwerken allerdings viel positiver gegenüber.

Bild: Screenshot Blogging Innovation, Screenshot Disinformation

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