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Die günstigsten Android-Smartphones Teil 2

Im ersten Teil der güngstigsten Android-Handys sind bereits das HTC Wildfire, Sony Ericsson Xperia X10 mini und Motorola Flipout vorgestellt worden. Es fehlen nur noch die Plätze 1 und 2, auf die sich drei Handys verteilen.

Den zweiten Platz belegt das Sony Ericsson Xperia X10 mini pro, das im Gegensatz zu seinem kleinen Bruder, eine hervorschiebbare mechanische Tastatur aufweist. Nachrichten schreiben wird hier also wieder ungemein erleichtert. Bei einer Tastatur würde man vielleicht erwarten, dass in dem Handy auch ein wenig mehr Büro drinsteckt, aber Pustekuchen.

Die notwendigste Software ist vorhanden, aber mehr auch nicht. Für alles weitere, muss man sich auf die Suche im Android Market machen. Dafür zeigen sich die 600 MHz als schnell genug, um mit allem fertig zu werden. Nur Surfen ist auch hier anstrengend, wenn man zu lange auf den kleinen Bildschirm guckt.

Nun aber kommen wir zum ersten Platz, den sich zwei Kandidaten teilen müssen. Angefangen mit der absoluten Nummer Eins in Sachen Leistung, nämlich das Acer Liquid. Mit dem Ein-Gigahertz-Prozessor ist das Handy für seine Preisklasse ordentlich schnell und daher wirklich günstig.

Dafür muss man sich mit der Android Version 1.6 zufrieden geben und nach bisherigen Angaben von Acer wird kein Update zur Verfügung gestellt. Mit dem guten Touchscreen ist Surfen im Internet eine wahre Freude. Leider besitzt das Display keine Multitouch-Funktion.

Die 5-Megapixel-Kamera ist mit einer guten Videofunktion ausgestattet, die für private Aufnahmen okay ist. Allerdings gibt es keinen Blitz. Den hätte Acer durchaus noch spendieren sollen. Und wer das Handy sein Eigen nennen möchte, sollte sich nicht an dem Gehäuse stören, dass es vollends aus Plastik besteht.

Für alle, die auf Design bestehen, denen sei das HTC Legend ans Herz gelegt. Dank seiner eleganten Aussehens und seiner guten Bedienung, ist es ebenfalls auf dem ersten Platz gelandet, die Bedienung fällt in erster Linie wegen der intern programmierten Benutzeroberfläche HTC Sense so gut aus.

Auch das Betriebssystem ist das aktuelle Android 2.1. Die Kamera hat ebenfalls 5-Megapixel, besitzt aber einen LED-Blitz und kann daher auch in der Nacht fotografieren. Einziges Manko der Kamerafunktion: sie wird ausgelöst über den Bildschirm und nicht über einen Kameraknopf am Gehäuse.

Dank des schnellen Browser macht das Internet auf dem Handy Spaß und auch die sozialen Netzwerke lassen sich schnell und einfach nutzen. Der Browser bietet gleichzeitig schnellen Zugriff auf weitere Internetdienste wie Wikipedia und Google Translate.

Wer also ein Android-Handy sucht, aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, der sollte sich vielleicht einen der Kandidaten hier anschauen. Bei den günstigen Android-Modellen sollte man doch eigentlich fündig werden.

Bild: Sony Ericsson, Acer

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