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Deutscher App Store und iBook Store für iPad freigeschaltet

Noch vor dem Verkaufstart für das iPad in Deutschland, hat Apple in weiser Voraussicht schon einmal den App Store für das iPad eröffnet. Aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern wurden nach und nach die digitalen Geschäfte freigeschaltet. Dabei geht es den Deutschen noch ein wenig besser, denn sie müssen jetzt nur noch eine Woche auf das iPad warten. In Österreich und den Niederlanden kommt das iPad erst im Juli.

Wie Chip Online richtig feststellt, liegen natürlich diejenigen, die ihr iPad bereits über die USA bezogen haben, im Vorteil. Sie können den deutschen App Store bereits nutzen und müssen nicht mehr auf umständlichen Wegen den amerikanischen App Store nutzen. Mit dem App Store geht auch direkt der iBook Store online, der alle Apple-Rechner, das iPad, das iPhone und den iPod Touch mit E-Books versorgen will. Die iPhone und iPod Nutzer müssen allerdings warten bis im Sommer das iPhone OS 4.0 erhältlich ist, denn vorher können sie auf den iBook Store nicht zugreifen.

Wer E-Books kauft, darf diese dann maximal auf fünf Macs oder auch PCs parallel nutzen. Diese Begrenzung wird von Apple zum Glück für die Nutzer nur auf Rechner angewandt und nicht auf portable Geräte wie iPads, iPhones und iPods. Dabei sollten Nutzer darauf achten, dass sie Bücher aus maximal fünf verschiedenen iTunes-Konten auf ihre Geräte laden. Wer sich weniger für Bücher und mehr für Office-Anwendungen interessiert, darf sich darüber freuen, dass es iWork bereits in einer deutschen Version gibt. Den vorbestellten iPads werden also genug Apps und Programme zur Verfügung stehen, wenn der bereits freigeschaltete App Store und iBook Store aufgerufen werden.

Bild: YouTube, Apple Homepage

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