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Die neue Pentax K-r in drei Farben

Pentax macht seinen Ruf als günstiger Hersteller von Fotokameras alle Ehre und bringt mit der Pentax K-r eine neue kompakte Spiegelreflexkamera auf den Markt. Die Kamera ist knapp über der K-x angesiedelt, die ihrerseits vorgemacht hat, wie man ein Produkt für Konsumenten entwickelt, ohne auf professionelle Technik verzichten zu müssen.

Auch die Pentax K-r kann mit einigen technischen Raffinessen aufwarten. So hat man ein neues Autofokussystem eingebaut, das sehr gut arbeitet und sich zum Beispiel bei der Seriengeschwindigkeit des Modells bemerkbar macht. So ist sie mit sechs Bildern pro Sekunde schneller als ihre große Schwester Pentax K-7.

Überhaupt scheint man bei der Konzeption der K-r darauf geachtet zu haben, dass man sich Teile anderer Kameras zu Nutze macht. So scheint der Sucher der K-x entnommen zu sein, während sich der 3-Zoll-Bildschirm auch bei der K-7 finden lässt. Von der K-7 hat man auch die verbesserte HDR-Funktion übernommen.

Sind die Lichtverhältnisse nicht so optimal, nimmt die Funktion drei aufeinander folgende Fotografien desselben Motivs, allerdings mit unterschiedlicher Belichtung auf. Die Kamera errechnet aus den Fotografien ein optimales Bild. Der Opto-magnetische Bildstabilisator sitzt direkt am CMOS-Sensor für Bilder ohne Wackler.

Der Hobbyfotograf findet neben Motivprogrammen und einigen Automatikfunktionen auch neun individuelle 'Custom-Image'-Voreinstellungen, die es unerfahrenen Fotografen vereinfachen, gute Resultate zu erhalten. Natürlich gibt es auch eine Videofunktion, allerdings liefert diese nur HD-Ready Qualität.

Erwähnenswert ist auch die Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 25.600, die durch einige Magazine bereits auf ihre Mark und Bein getestet worden ist und überzeugen kann. Die Kamera liefert hier teilweise rauschärmere Bilder als einige teurere Kandidaten. Das alles macht die Pentax K-r zur perfekten Kamera für Einsteiger.

Bild: Pentax

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