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Das Acer Aspire 1410 im Test

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Notebook, jedoch noch unschlüssig, welches es letztlich werden soll? Vielleicht haben Sie das Acer Aspire 1410 in die nähere Auswahl gezogen. Für welchen Anwender sich die Anschaffung des kleinen Laptops lohnt und für wen nicht, das erfahren Sie in unserem Acer Aspire 1410 Review.

Allgemein lässt sich sagen, dass die Ähnlichkeit des Geräts mit den Modellen aus der Acer s Edition nicht von der Hand zu weisen ist. Optisch sieht es aus wie ein Timeline- Subnotebook, ist aber mit einem Preis von rund 400 Euro deutlich günstiger als diese. Besonders überzeugend ist die lange Akkulaufzeit des Geräts. Bis zu sieben Stunden können Sie mit diesem kleinen Wunderwerk mobil arbeiten. Windows 7 ist bereits vorinstalliert, was einen Sofort- Einstieg sehr komfortabel macht. Jedoch werden direkt bei ersten einschalten 29 Programme installiert, was den Arbeitsprozess deutlich verlangsamt. Ein weiterer Pluspunkt sind vor allem die handlichen Maße des Notebooks. Bei Abmessungen von 28,5 x 20,4 x 3 Zentimeter wiegt es gerade einmal 1,4 Kilogramm.

Wobei wir auch schon bei den Kritikpunkten wären. Das Gerät hebt sich innerlich nicht großartig von vergleichbaren Netbooks ab. Dies bedeutet dass Sie nicht viel mehr erwarten können als eine 160-GByte-Festplatte, eine Webcam, einen Kartenleser, n-WLAN, Gigabit-LAN, HDMI, VGA, drei USB- und zwei Audio-Ports. Für den flüssigen und reibungslosen Ablauf von Windows 7 ist deutlich zu wenig Arbeitsspeicher mit an Bord. Mindestens 2 Gigabyte mehr hätte Acer dem Aspire 1410 spendieren sollen, um flüssiges Arbeiten gewährleisten zu können.

Quelle: chip.de

 

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