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Dank Blu-Ray: 3D-Kino im trauten Heim

Auch wenn die Anzahl der auf dem Markt erhältlichen 3D-Filme noch relativ überschaubar ist, sind 3D Blu Ray Player groß im Kommen. Die Sony Playstation 3 ist die erste Konsole, mit der man dreidimensionale Filme wiedergeben kann. Allerdings reicht ein Blu-Ray-Player alleine nicht aus, um im trauten Heim plastische Bilder genießen zu können. Der Fernseher ist natürlich das Herzstück der 3D-Aufführung.

Wer 3D-Filme im eigenen Heimkino sehen möchte, braucht neben einem 3D-fähigen Blue Ray Player auch einen Monitor, der mit der Technik klarkommt. Auch wenn schon zahlreiche Hersteller entsprechende Geräte anbieten, sollte man sich bei der Anschaffung eines 3D Blue Ray Players und eines passenden Fernsehers möglichst für die Produkte ein und derselben Marke entscheiden, da je nach Hersteller unterschiedliche Techniken zum Einsatz kommen, die nicht immer kompatibel sind.

Das dreidimensionale Bild entsteht bei den meisten Modellen mit Hilfe von Shutter-Brillen, die über steuerbare Gläser verfügen. Werden diese abwechselnd geschlossen, entsteht für den Betrachter ein dreidimensionales Bild. Das menschliche Auge nimmt jedoch nichts davon war, so gehen die beeindruckenden 3D-Filme völlig flimmerfrei über die Bühne. Obwohl die Blu-Ray-Technik schon im Jahre 2002 definiert wurde, kommt die 3D-fähige Umsetzung für den Heimgebrauch erst seit dem Kassenschlager Avatar langsam ins Rollen.

3D Blu Ray Player wie der Panasonic DMP-BDT300 oder der Samsung BD-C6900 gibt es mittlerweile schon ab 200 Euro zu haben. Bei der Anschaffung eines geeigneten Fernsehers muss man etwas tiefer in die Tasche greifen: 3D-fähige Fernseher sind bis zu 300 Euro teurer als ihre zweidimensionale Konkurrenz. Wer sich nicht gedulden will, bis die Auswahl an passenden Inhalten größer geworden ist, der wird unter den zahlreichen Abspielern sicher einen tauglichen 3D Blu Ray Player finden.

Quelle: focus.de
Bilder: Samsung, Panasonic

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