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Computer Komponenten individuell zusammenstellen - Tipps

Einige Hersteller ermöglichen es ihren Kunden, dass diese sich einen Computer wunschgemäß zusammenstellen können. Auch wer seinen Rechner zu einem späteren Zeitpunkt mit einer speziellen Grafikkarte ausstatten möchte oder besonders viel Speicherplatz benötigt, kann entsprechende Komponenten soweit sie kompatibel sind erwerben.

Generell lassen sich PC-Systeme besser und preisgünstiger Aufrüsten als das bei Notebooks der Fall ist. Ein vergleichbar ausgestatteter Desktop-PC und Spiele-Computer kostet im Gegensatz zum Notebook nur rund die Hälfte. Obwohl fast namensgleiche Grafikkarten verbaut werden, kosten diese bei PC und Laptop höchst unterschiedlich.

Bereits beim Kauf der Rechner ist oftmals die Konfiguration möglich. Mittlerweile bieten örtliche Fachhändler, Notebookwerkstätten oder online PC-Händler das Konfigurieren von PC und Notebook an. Im Internet findet sich das Unternehmen TecDirekt, dass verschiedene Möglichkeiten bietet, einen Computer online zusammenzustellen.

Verbraucher können bei TecDirekt in erster Linie aus Intel und AMD PC-Systemen auswählen. Die jeweils vorgestellten Grundsysteme können wie gewünscht umkonfiguriert werden. Sowohl für große Unternehmen als auch für Privatnutzer gibt es immer wieder sinnvolle Extras. Dazu zählt beispielsweise der Einbau einer Wasserkühlung in den PC zur Lärmverringerung.

Mit dem PC-Konfigurator von TecDirekt lassen sich aus den zahlreichen jeweils verfügbaren Komponenten individuelle PC Systeme nach persönlichen Vorstellungen zusammenstellen. Die Konfigurationsübersicht informiert ständig neu über eine aktuelle Auswahl. Der Preis passt sich entsprechend an. Beispielsweise kann das wassergekühlte PC System AMD Phenom IIX4 955 SeaStar konfiguriert werden.

Im Startsystem, kostet 499 Euro, ist der Prozessor AMD Phenom II X4 955,4-Core AM3 eingebaut. Der Prozessor bestimmt wesentlich die Geschwindigkeit eines PC-Systems. Wird die Taktfrequenz erhöht, vergrößert sich die Computerleistung. Aufrüsten lässt sich das Grundmodell unter anderem mit einem AMD Phenom II X4 980, AM3. Dadurch werden Anwendungen wie zum Beispiel Video- und Bildbearbeitung vom Computer schneller verarbeitet. Die Kosten betragen extra 79,90 Euro.

Besonders bei Notebooks lassen sich aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse zu einem späteren Zeitpunkt Arbeitsspeicher, Grafikkarten oder Festplattenspeicher nicht wie gewünscht einbauen. Mittlerweile gibt es Notebooks mit zwei Festplattenspeichern oder einer gesonderten Erweiterungsmöglichkeit. Weitere Speicherkapazität lässt sich mit einer externen Festplatte erschließen. Die Buffalo Drive-Station (USB 3.0) 1000 GB kostet etwa 120 Euro.

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