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Chromebook: Google revolutioniert das Notebook

Das Notebook wird revolutioniert, ab Juni kommt Google mit seinen Chromebooks auf den Markt. Kürzere Startzeiten, keine Festplatten, keine Installationen, die neuen Laptops krempeln die Welt des mobilen Computers gehörig um. Ob es ein Erfolgsrezept ist?

Segey Brin ist sich sicher: Das Betriebssystem Windows sei veraltet. 'Windows ist kein schlechtes System, aber ein fehlerhaftes Arbeits-Modell. Chromebooks stellen das Modell der Zukunft dar', so der Google-Chef laut der BILD-Zeitung. Und deswegen setzen die mobilen Computer des Suchmaschinenriesen auf Webdienste.

Auf den Chromebooks müssen keine Programme mehr installiert werden, das Betriebssystem setzt sich aus vielen verschiedenen Webdiensten zusammen. Deswegen braucht ein Chromebook auch immer einen Internetzugang, aber keine große Festplatte. Das hat den Vorteil, dass die Bootzeiten sehr kurz sind, aber den Nachteil, dass die Google-Laptops ohne Internet praktisch nutzlos sind.

Die Firmen Samsung und Acer wird die ersten Chromebooks ab Juni in Deutschland auf den Markt bringen. Zwischen 400 und 500 Euro sollen sie kosten. Mit den Chromebooks will Google sich mit den ganz Großen des Business anlegen. Sowohl Apple als auch Microsoft sollen mit den webbasierten Laptops ausgestochen werden. Ob das auch gelingt, wird sich im Sommer zeigen.

Bild: Google

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