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Endlich: Chrome - Update für iOS auf iPad, iPhone und iPod

Endlich gibt es das Chrome-Update für iOS! Das bedeutet, dass der Browser sich Daten merkt und sie dann auf dem PC sowie auf dem mobilen Gerät synchronisiert: Formulare können so schneller ausgefüllt werden, denn der Google Chrome merkt sich die Daten und aktualisiert sich stetig. Doch bringt das Update noch mehr Vorteile für den User von Apple-Produkten.

Was kann Chrome bei iOS?

Das Chrome-Update für iOS lässt sich einfach auf die Hardware von Apple downloaden und macht schnelles surfen möglich. Neben den großen Vorteilen des Autofill und der geräteübergreifenden Synchronisierung von Daten auf dem Computer zu Hause und dem mobilen Gerät, gibt es weitere Vorteile, dir für den Google-Browser sprechen.

Das geräteübergreifende Synchronisieren funktioniert sehr einfach. Auf dem Apple-Gerät mit den persönlichen Daten bei Chrome anmelden und schon holt sich der Browser die auf dem Heim-Computer gespeicherten Lesezeichen, Passwörter, Tabs und Omnibox-Dateien.

Chrome ist ein schneller Browser. In wenigen Sekunden führt er durchs Web und bei der Suche zeigt er mögliche Ergebnisse noch während der Eingabe an. Wer mit mehren Tabs arbeitet, kann die superschnelle Wechselfunktion von Chrome nutzen. Die Tabs werden auf dem iPad bzw. iPhone wie Spielkarten geöffnet und liegen somit optimal zum Wechseln bereit: Beim iPad wischt man einfach mit dem Finger von einem zum anderen Fenster.

Des Weiteren kann man von dem Heim-Computer mit einem Klick Daten auf die eigenen mobilen Geräte senden, wenn man sie für unterwegs braucht bzw. unterwegs lesen möchte. Die Dokumente können auch gelesen werden, wenn man gerade kein mobiles Netz hat!

Einige Mankos hat das Update allerdings noch: Beim Öffnen eines Links in einer Email wird dieser im Standard-Browser Safari geöffnet. Das gilt auch für andere Links in Social Networks oder bei Programmen wie Whats App.

Sicher surfen im Inkognito-Modus

Wer beim Chrome-Update für Ios-Geräte keine Lust hat, seine Suche im Web publik zu machen, schaltet den Inkognito-Modus ein. Bei diesem wird der Suchverlauf im Netz nicht gespeichert und der User hinterlässt keine Spuren im Netz: Weniger Spam und personalisierte Anzeigen sind die Folge. Des Weiteren werden im Inkognito-Modus alle Cookies gelöscht, nachdem der Browser geschlossen wird.

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