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Internet-Suchmaschinen: Die 4 besten Google-Alternativen

Google ist die wichtigste und bekannteste Suchmaschine im Internet, rund 95 Prozent User nutzen den Such-Giganten. Auch bekannt sind Bing und Yahoo aber es gibt noch viele weitere Suchmaschinen, die als Konkurrenz zu Google auftreten. Die meisten sind wenig bekannt - zu Unrecht, denn sie verfolgen teilweise viel innovativere Konzepte. So wird von einigen der Schutz der Privatsphäre groß geschrieben - was man von Google ja bekanntermassen nicht behaupten kann.

Wir stellen Ihnen die besten 4 Google-Alternativen vor, die es wett sind, dass man sie kennt und zumindest ausprobiert.

Google sehr ähnlich: Startpage (ixquick)

Startpage, auch ixquick genannt, wurde von der der niederländischen Firma Surfboard konzipiert. Die Suchmaschine ist die einzige weltweit, welche von externen, neutralen Software-Spezialisten überprüft wurde und sogar zertifiziert worden ist.

Wer hier sucht, bleibt unerkannt, denn IP-Adressen werden nicht gespeichert und auch das persönliche Suchverhalten der User wird nicht aufgezeichnet. Der dritte Vorteil dieses Google-Konkurrenten ist, dass er, was die Suchergebnisse anbelangt, Google sehr ähnlich ist. Einziges Manko bleibt das veraltet wirkende Design.

Wer hier sucht, bleibt unerkannt, denn IP-Adressen werden nicht gespeichert und auch das persönliche Suchverhalten der User wird nicht aufgezeichnet. Der dritte Vorteil dieses Google-Konkurrenten ist, dass er, was die Suchergebnisse anbelangt, Google sehr ähnlich ist. Einziges Manko bleibt das veraltet wirkende Design.

Innovative und zeitgemäße Gliederung: Qwant

Die französische Suchmaschine Qwant filtert Suchergebnisse in fünf Spalten: Web, News, Wissen, Social und Shopping. Auch wenn dies im ersten Augenblick etwas überladen wirkt, so birgt es Vorteile, denn User können hier jegliche aktuelle Lagen schon auf den ersten Blick erfassen.

Interessant ist besonders die Suche in "Social": Durchsucht werden hier öffentliche Profile der bekanntesten sozialen Netzwerke wie Google+, Twitter oder Facebook.

Das Unternehmen verspricht zudem eine gewisse Privatsphäre. Es werden zwar Cookies für die jeweilige Sitzung eingesetzt, aber nicht dauerhaft gespeichert um das Verhalten der User zu überwachen.

Völlig anonym aber wenig aktuell: DuckDuckGo

Die US-amerikanische Suchmaschine DuckDuckGo wurde bekannt, als Edward Snowden die Spionagetätigkeiten der NSA öffentlich machte. Bei DuckDuckGo bleiben die Nutzer bei der Internet-Suche völlig anonym, Informationen der Nutzer werden auch nicht gespeichert.

Völlig anonym aber wenig aktuell: DuckDuckGo

Die US-amerikanische Suchmaschine DuckDuckGo wurde bekannt, als Edward Snowden die Spionagetätigkeiten der NSA öffentlich machte. Bei DuckDuckGo bleiben die Nutzer bei der Internet-Suche völlig anonym, Informationen der Nutzer werden auch nicht gespeichert.

Leider hat die Suchmaschine ein grundlegendes Problem: Aktuelle Nachrichten findet man hier nämlich nicht. Gibt man beispielsweise "Berlin" in die Suchleiste ein, erschienen Reiseführer und Tourismusseiten. Aktuelle Infos, beispielsweise zur Olympia 202, findet man hier nicht.

Ökologisch wertvoll aber nicht anonym: Ecosia

Das Konzept ist ungewöhnlich: Geht man auf die Seite der Suchmaschine Ecosia, wird man von dem Satz "Du hast dabei geholfen, 0 Bäume zu pflanzen!" begrüßt. Was dahinter steckt? Die Eigentümer der der ökologischen Suchmaschine, Christian Kroll und Tim Schumacher, spenden einen Teil der Werbeeinnahmen, um mehr Bäume in Brasilien zu pflanzen.

Neben diesem Aspekt geht es aber natürlich vor allem um die Suchergebnisse. Und diese überzeugen bei Ecosia. Die Ergebnisse kann man über Reiter in verschiedene Kategorien gliedern und Anzeigen werden farbig so hinterlegt, dass man sie eindeutig von der eigentlichen Ergebnisliste abgrenzen kann.

Schwachpunkt bei Ecosia ist allerdings die Privatsphäre: Das Unternehmen arbeitet eng mit Yahoo zusammen und gibt IP-Adressen und den zur Suche verwendeten Browser-Typ weiter. Daten sind also nicht allzu sicher. (Dafür hilft man aber dabei, Bäume zu pflanzen.)

Neben diesem Aspekt geht es aber natürlich vor allem um die Suchergebnisse. Und diese überzeugen bei Ecosia. Die Ergebnisse kann man über Reiter in verschiedene Kategorien gliedern und Anzeigen werden farbig so hinterlegt, dass man sie eindeutig von der eigentlichen Ergebnisliste abgrenzen kann.

Schwachpunkt bei Ecosia ist allerdings die Privatsphäre: Das Unternehmen arbeitet eng mit Yahoo zusammen und gibt IP-Adressen und den zur Suche verwendeten Browser-Typ weiter. Daten sind also nicht allzu sicher. (Dafür hilft man aber dabei, Bäume zu pflanzen.)

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