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Im Vergleich: Jawbone UP3, UP Move und UP 24

Jawbone hat erst vor Kurzem die soziale Musik-App die App Drop (erhältlich für alle iOS-Endgeräte) herausgebracht - nun widmet sich das US-Unternehmen der Gesundheit seiner User: In Kürze sollen zwei neue Fitness-Tracker präsentiert werden - Up Move und UP3. Wie verschiedene Internetseiten übereinstimmend berichteten, sollen die zwei neuen Produkte schon in den nächsten Tagen erscheinen. Und es gibt auch schon erste Details zu Jawbone Up Move und Jawbone UP3.

Fotos: Twitter
Up Move ist vor allem als Einsteigergerät gedacht - also für all diejenigen, die ihren Fitness-Tracker ungern auffällig am Handgelenk tragen wollen (obwohl auch das UP24 und das neue UP3 nicht wirklich auffällig als Fitnessarmband zu erkennen sind.) Jawbone hat das Gerät aber nicht nur für den Arm entwickelt, sondern ebenso als Clip für die Befestigung an der Kleidung oder zum Tragen in der Hosentasche.
Über die Möglichkeiten von Up Move und technische Details ist aber noch nichts weiter bekannt. Man darf aber davon ausgehen, dass es den aktuellen Jawbone-Produkten ziemlich ähnlich ist. Das bedeutet, es wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Schrittzähler integriert sein und er dürfte das Schlafverhalten des Nutzers analysieren. Der Preis steht aber angeblich schon fest: 50 US-Dollar wird man für das Up Move zahlen müssen.
Über die Möglichkeiten von Up Move und technische Details ist aber noch nichts weiter bekannt. Man darf aber davon ausgehen, dass es den aktuellen Jawbone-Produkten ziemlich ähnlich ist. Das bedeutet, es wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Schrittzähler integriert sein und er dürfte das Schlafverhalten des Nutzers analysieren. Der Preis steht aber angeblich schon fest: 50 US-Dollar wird man für das Up Move zahlen müssen.
Es soll in verschiedenen Farben erhältlich sein und kommt noch im November 2014. Die integrierte Knopfzellen-Batterie soll etwa sechs Monate lang durchhalten. Move verbindet sich mit dem Smartphone über die Bluetooth-Funktion - also genauso wie schon beim UP24 und dem neuen UP3. Alle gesammelten Daten werden dann in der UP App visualisiert und ausgewertet.
UP3 ist der Nachfolger des UP24 und soll angeblich das neue Flaggschiff von Jawbone werden. Im Vergleich zu dem Vorgänger ist die neue Variante angeblich mit noch mehr Sensoren ausgestattet, kann also auch wesentlich mehr Daten sammeln. Das bedeutet: Die Informationen zur persönlichen Gesundheit und der Fitness sind so noch genauer. Außerdem soll die Auswertung noch detaillierter erfolgen, als dies bisher der Fall war.
Das UP3 kommt mit einem dreiachsigen Beschleunigungssensor, die man auch Bioimpedanz-Sensoren nennt. Darüber hinaus wird es weitere Hautsensoren und Sensoren für die Umgebungstemperatur geben, dazu kommt eine Messung des Herzschlags. Damit soll es möglich sein, ein besseres und ganzheitlicheres Bild zu zeichnen über den Zustand, das Wohlbefinden und die Fitness des Users.
Das UP3 kommt mit einem dreiachsigen Beschleunigungssensor, die man auch Bioimpedanz-Sensoren nennt. Darüber hinaus wird es weitere Hautsensoren und Sensoren für die Umgebungstemperatur geben, dazu kommt eine Messung des Herzschlags. Damit soll es möglich sein, ein besseres und ganzheitlicheres Bild zu zeichnen über den Zustand, das Wohlbefinden und die Fitness des Users.
Das UP3 wird wie eine Armbanduhr um das Handgelenk des Nutzers gelegt. Es soll in nur einer Größe kommen und die Technik ist anders gewichtet, als beim Vorgänger. So liegt der Akku nun im oberen Teil (und nicht mehr im gesamten Armband) und im eigentlichen Armband liegen dann nur noch die Sensoren. Bei der Schlafüberwachung ist neu, dass nun auch die REM-Phase überwacht werden kann. Der Preis des UP3 soll laut erster Informationen bei etwa 180 US-Dollar liegen.
Das UP24 ist der Vorgänger vom UP3 und es handelt sich hierbei um ein Fitnessarmband. Trotz der Neuerscheinungen soll der UP24 weiterhin im Katalog von Jawbone verbleiben. Den Tracker gibt es in verschiedenen Farbvarianten und in drei verschiedenen Größen (S, M und L) Das Jawbone UP24 verzichtet auf die vielen Extras von anderen Herstellern - so gibt es beispielsweise keinen integrierten Pulsmesser. Allerdings ist das Gerät mit diversen Sensoren zur Messung der Fitness-Aktiviäten und auch des Schlafverhaltens ausgestattet.
Das UP24 ist wasserdicht (laut Hersteller kann man damit zumindest problemlos duschen gehen) und mit nur 22 Gramm handelt es sich um ein sehr leichtes Gerät. Die Akkulaufzeit überzeugt - eine knappe Woche hält das Fitnessarmband durch. Seit Oktober 2014 kann man das Armband auch via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden - das lästige, manuelle Verbinden entfällt also. Der Preis liegt bei etwa etwa 150 Euro.
Die Up App: Wer die Fitness-Tracker von Jawbone nutzen will, muss sich registrieren. Erfreulicherweise ist bisher nichts über schlechte Erfahrungen mit Spam bekannt geworden. Die App ist recht farbig gestaltet und zeigt alle von den Sensoren ermittelten Daten an. Man kann die verschiedensten Dinge damit tun, wie beispielsweise einen Wecker programmieren - das Armband vibriert dann zur gewünschten Zeit. Dazu gibt es einen Barecode-Scanner - dieser erkennt Produkte und ermittelt Portionsgrößen und man kann seine tägliche Kalorien-Aufnahme kontrollieren.

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