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Apple verschiebt Verkaufstart des iPads

Wer es jetzt schon kaum abwarten konnte, Ende diesen Monats ein iPad sein eigen nennen zu dürfen, wird nun von Apple enttäuscht. Denn das Unternehmen hat weltweit den Verkaufsstart um einen Monat und damit auf Ende Mai verschoben. Grund dafür ist die große Nachfrage nach dem Gerät.

In den USA ist das iPad ein Verkaufshit. Bereits in der ersten Woche sind mehr als eine halbe Million iPads ausgeliefert worden. Nach den bisherigen Ergebnissen scheint die Nachfrage so stark zu sein, dass das Unternehmen davon ausgeht, dass die bereitgestellten Mengen in den nächsten Wochen übertroffen werden.

Deutsche iPad-Gierige, die auf den offiziellen Start hier nicht warten wollen, bieten auf der Auktionsplattform eBay teilweise den zwei- bis dreifachen Preis für das Gerät an. Dabei ist ein offizieller Preis für Deutschland immer noch nicht bekannt. Apple will den Verkaufspreis für alle anderen Länder am 10. Mai veröffentlichen.

Allerdings geht es Deutschen mit dem iPad auf der Einkaufsliste weitaus besser als Isrealis, denn in Isreal ist das iPad nun verboten worden. Wie Welt Online berichtet, ist der Grund dafür, dass die WiFI Technologie des iPads zu den isrealischen Standards nicht kompatibel ist. Die Regierung geht dabei sogar soweit, dass der Zoll ausländischen Reisenden das iPad wegnimmt. Da hilft es den Einreisenden auch nicht, die Einfuhrgebühr zu zahlen, um die sich die meisten drücken wollen. Die iPads werden einfach einbehalten und die Inhaber dürfen dann noch Gebühren für die Verwahrung entrichten.

Deutschen bleibt ein solches Verbot erspart, aber sie müssen wie alle anderen auch bis Ende Mai auf den Verkauf des iPads warten.

Bild: Apple Homepage

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