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Amerikanische Behörde will schnelleres Internet

In den USA will man den Zugang zum Internet noch schneller machen und damit ein breitflächiges Netz an Breitbandzugängen schaffen. Das beschloss die Regulierungsbehörde FFC, denn nach der Behörde würden sich circa 100 Millionen Amerikaner ohne einen schnellen Zugang im Internet bewegen.

Das möchte man nun ändern, denn an den schnellen Internet-Zugang verbindet die Behörde auch konkrete Vorstellungen und Ziele: 'Wie Elektrizität vor einem Jahrhundert ist heute das Breitband-Netz die Basis für wirtschaftliches Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Wettbewerbsfähigkeit und einen höheren Lebensstandard.'

Dabei sollen auch Radio- und TV-Sendefrequenzen für den Gebrauch genutzt werden, was vor allen Dingen den Mobilfunkbetreibern neue Möglichkeiten gibt. Die großen Sender in den USA dürfte das weniger gefallen, werden sie doch bestimmte Frequenzen für diesen Zweck abtreten müssen.

Bis 2020 will die FFC es schaffen, dass 100 Millionen der amerikanischen Haushalte mit einem Internetanschluss ausgestattet sind, die eine Geschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde aufweisen. Das Geld für die im Durchschnitt bis zu 25mal schnelleren Internetzugänge zweigt der FFC aus einem Programm für die Modernisierung von Telefonverbindungen in ländlichen Gebieten ab.

Bild: Américo Nunes (Flickr) Kevin Zollman (Flickr)

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